Wegen Corona-Maßnahmen: 40 Prozent der Kinder haben Suizidgedanken

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„Letzter Ausweg: Tod!“ Dieser Gedanke stammt nicht etwa von depressiven Erwachsenen, die während der Covid19-Pandemie durch soziale Isolation die Lust am Leben verloren haben, sondern von – Kindern und Jugendlichen! Gerade sie zählen zu den besonders Leidtragenden der rigiden, staatlich verordneten Corona-Maßnahmen.

Eigentlich sollte und wollte sich die Politik für die Bedürfnisse und Wünsche unserer Kinder und Jugendlichen stark machen. Doch in den letzten beiden Jahren blieben das zumeist nur Lippenbekenntnisse –  mit wahrlich verheerenden Folgen!

In Corona-Jahr 1 und 2 gab es mit steigenden Inzidenzwerten neue Lockdowns und neue Schulschließungen. Damit wurden die Kleinsten und Teenys zu den dramatischen Verlierern der Pandemie.

Für sie gab es keine persönlichen Treffen mit Freunden mehr, kein Austausch mit Gleichgesinnten im Präsenzunterricht, kein Sport, keine Freude, keine Hoffnung, keine zwischenmenschlichen Beziehungen. Dafür aber Einsamkeit, Depressionen, Essstörungen, Bewegungsmangel und Angstzustände, die sich bis zur Panik steigern. Angst, andere zu infizieren, vielleicht sogar Opa oder Oma und so schuld an deren Tod zu sein.

Das alles wurde ihnen von verantwortungslosen Realpolitikern und Mainstreammedien regelrecht in die Gehirne eingebrannt.

Das verheerende Ergebnis: Die Zahl der Kinder, die wegen eines Suizidversuchs auf den Intensivstationen landeten, stieg bis Ende des zweiten Lockdowns um sage und schreibe 400 Prozent!

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