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Neulich habe ich gefragt: „Was hat Washington vor?“ Es ist an der Zeit, diese Frage erneut zu stellen.

Während ich meinen Artikel schrieb, in dem ich darauf hinwies, dass nur ein vernünftiger Einsatz russischer Gewalt den Westen ernüchtern würde, verstärkte Washington seine antirussische Haltung, indem es in zwei Nachrichtensendungen – der UN-Rede des Außenministers und der Pressekonferenz des Sprechers des Außenministeriums – vorhersagte, dass Russland im Begriff sei, einen Angriff unter falscher Flagge zu starten, den es als Vorwand für eine Invasion der Ukraine nutzen würde.

Die Behauptungen des Außenministeriums sind reine Fantasie. Warum schürt das Biden-Regime die Flammen des Krieges weiter, nachdem es den russischen Vorschlag für ein gegenseitiges Sicherheitsabkommen abgelehnt hat?

Es macht keinen Sinn, dass das Außenministerium etwas vorhersagt, was nicht eintreten wird. Da es keinerlei Beweise aus der Luft oder von Satelliten gibt, außer Behauptungen, dass „US-Geheimdienste zu dem Schluss gekommen sind“, dass es eine Konstellation von Angriffskräften an der ukrainischen Grenze gibt, könnte das Außenministerium nur dann von einem Ereignis unter falscher Flagge wissen, wenn es sich um einen US-Angriff unter falscher Flagge handelt, für den Russland die Schuld zugeschoben wird.

Wir haben ausgiebig von 150.000 Invasionstruppen gehört, die angeblich an der ukrainischen Grenze zu Russland zusammengezogen wurden. Wir haben nicht von 150.000 von den Briten und den USA ausgebildeten ukrainischen Truppen an der Grenze zu den Donbass-Republiken gehört. Wir haben nichts über die massiven Waffenlieferungen des Westens an die Ukraine oder über die von der CIA ausgebildeten Neonazi-Milizen gehört. Wenn wir etwas hören, dann, dass diese ukrainischen Streitkräfte zum Schutz vor einer russischen Invasion dort sind, eine Aussage, die unsinnig ist. Warum sollten die ukrainischen Streitkräfte an der Grenze zum Donbass konzentriert werden? Die Russen würden einfach hinter ihnen einmarschieren, und die Ukrainer wären zwischen den Russen und den Kräften im Donbass gefangen. Wie ist es möglich, dass die amerikanischen und britischen Militärberater einen solchen Fehler begehen?

Der Saker berichtet, dass nach neuesten Informationen aus dem Donbass die Ukrainer Minenräumfahrzeuge vom Typ UR-77 einsetzen, um die Grenze zum Donbass von Minen zu befreien. Dies ist die Operation, die kurz vor einem Bodenangriff durchgeführt wird.

Wenn eine Invasion geplant ist, dann wohl eine ukrainische Invasion im Donbass, die darauf abzielt, die Russen ins Land zu holen. Der Bericht über eine Invasion im Donbass würde als russischer Angriff unter falscher Flagge bezeichnet werden, und die russische Intervention würde zur vorhergesagten Invasion werden. Wenn etwas passiert, habe ich es, glaube ich, beschrieben.

Washington hat das Narrativ mit der heutigen UN-Rede von Blinken und dem Pressebriefing des Sprechers des Außenministeriums vorbereitet. Die NATO und die westlichen Medien kennen das Narrativ und würden es endlos wiederholen. Tatsächliche Fakten würden in der Geschichte keine Rolle spielen. Diejenigen, die das neue Narrativ in Frage stellen, würden beschuldigt, russische Agenten zu sein. Sanktionen würden verhängt werden. Das Budget des Militär-/Sicherheitskomplexes würde aufgestockt werden. Europa würde unter Druck gesetzt und vom russischen Erdgas abgezogen. Die US/NATO-Militärpräsenz an Russlands Grenzen würde verstärkt werden.

Die wachsende Last der Täuschung und Frustration wird Russland eines Tages gefährlich werden lassen. Um eine Explosion des Zorns zu verhindern, muss Russland jetzt seine roten Linien durchsetzen. Washington muss eine Lektion erteilt werden, bevor Washington zu weit geht.

Update: Das von mir skizzierte Szenario scheint sich zu bewahrheiten. In einem „Geheimdienst-Update“ erklärte der britische Verteidigungsminister, dass Berichte aus dem Donbass über „angebliche abnormale militärische Aktivitäten der Ukraine im Donbass ein unverhohlener Versuch der russischen Regierung sind, Vorwände für eine Invasion zu erfinden.“ Das inkompetente britische Verteidigungsministerium hat eine Karte erstellt, auf der die Vormarschlinien der russischen Streitkräfte mit Pfeilen eingezeichnet sind. Da die ukrainische Armee an der Grenze zum Donbass konzentriert ist, gibt es für die Russen keine Kräfte, auf die sie bei ihrem Vormarsch entlang der von den Briten erdachten Invasionslinien treffen könnten.



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