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Politik und Behörden bemühen sich zu beweisen, dass die Impfkampagnen einen Nutzen zeigen. Deutschland hat 554 Millionen Dosen gekauft, was reicht um die impfbaren Deutschen noch 8 mal eine Spritze verabreichen zu können und Österreich hat bis zum Jahresende noch 29 Millionen zum Injizieren, was 4 Spritzen pro Person ermöglicht. Und wenn es dann so gar nicht wirkt, sondern sogar schadet, sinkt die Bereitschaft sich alle 3 Monate eine Spritze verpassen zu lassen. Von Dr. Peter F. Mayer

Deshalb verschwinden von der Webseite der AGES die Daten, die keine Wirksamkeit nachweisen und deshalb macht das RKI unglaubliche Klimmzüge um noch irgendwie eine Wirksamkeit zu errechnen.

Ein ziemlich durchgängig verwendeter Trick ist, so viel Geimpfte wie irgendwie machbar zu den Ungeimpften zu zählen. So da sind: einmal Geimpfte, mehrfach Geimpfte in den zwei Wochen nach der gerade empfangenen Dosis sowie mehrfach Geimpfte ab 180 Tagen nach der jeweils letzten Impfung.

Ein einfacher Test auf die Ehrlichkeit einer Behörde ist schon mal, ob sie die mit einer Dosis Geimpften separat ausweisen. Wenn nicht besteht die Kategorie „Ungeimpft“ dann eben teilweise aus Geimpften, jede Aussage Wirksamkeiten betreffend ist dann schlicht falsch und gelogen.

Es gibt aber auch Behörden, die die Daten ehrlicher und korrekter darstellen als bei uns üblich, nämlich zum Beispiel Dänemark, England, Schottland und Australien. Zwar finden sich dann auch noch abenteuerliche Behauptungen über die Wirksamkeit der Vakzine, aber man kann sie immerhin selbst berechnen.

Dazu verwende ich in der Regel zwei erprobte Methoden. Die eine ist die relative Risikoreduktionsrate (RRR) wie sie in den ersten Zwischenberichten von Pfizer, Moderna etc benutzt wurden und wo etwa 95% angebliche Wirksamkeit herauskam:

RRR = 1 – RR = 1 – Rv/Rnv wobei RRR: Risikoreduktionsrate, RR: Risk-Ratio, R: Risiko, v: vaccinated, nv: not vaccinated

Die andere Methode ist OvE – Observed versus Expected. Bei 100% Wirksamkeit sind in der Gruppe der Geimpften keine Fälle zu erwarten, bei 0% Wirksamkeit ist der Prozentsatz gleich wie bei den Ungeimpften. Das ist dort nützlich, wo man keine Inzidenzen hat (also Fälle pro 100.000 aus der jeweiligen Gruppe), sondern nur absolute Zahlen, die man aber zueinander in Beziehung setzen kann.

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Dänemark

Das ist die aktuellsten Statistik vom dänischen Statens Serum Institut:

Wir sehen, die Ungeimpften sind bei weitem weniger betroffen von einer Infektion mit Omikron als die mit 2 oder 3 Dosen geimpften Personen, nämlich mit 9,4% nur etwas weniger als die Hälfte des Anteils an der Gesamtbevölkerung. Etwas weniger betroffen sind die, die als Revaccinated bezeichneten mit 3 Dosen Geimpften.

Die Anteile der Impfung in Dänemark per 6.1.2022 als Prozentsatz an der Gesamtbevölkerung waren:

  • mit 2 Dosen geimpft: 79,65%
  • mit 3. Dosis geimpft: 52,44%

England

Im aktuellsten Bericht der UK Health Security Agency (UKHSA) für die Wochen 51/2021 bis 02/2022 finden sich absolute Zahlen von bestätigten Fällen, Hospitalisierung und Todesfällen für Ungeimpfte und mit 1, 2 oder 3 Dosen Geimpften gegliedert nach Altersgruppen. Als Inzidenzen, also pro 100.000 der jeweiligen Gruppe gibt es diesmal nur mehr eine Tabelle für die 3-fach Geimpften.

Berechnet man die relative Risikoreduktionsrate für die Infektionen der mit 3 Dosen geboosterten, so sehen wir ab 30 Jahren eine höhere Wahrscheinlichkeit der Infektion als bei den Ungeimpften. Wir haben also eine negative Wirksamkeit, ohne Impfung lässt sich eine Infektion besser verhindern.

Bei der Hospitalisierung und bei den ohnehin minimalen Todesfällen schneiden die Geimpften scheinbar besser ab. Auf das Thema kommen wir aber bei Schottland und Australien nochmals zurück.

Im Bericht der UKHSA für die Wochen 50/2021 bis 01/2022 wurden die Inzidenzen von Infektionen, Hospitalisierungen und Todesfällen nur für die mit 2 Dosen Geimpften angeben.

Und wir sehen eine sogar erheblich höhere Infektionswahrscheinlichkeit ab 18 und älter. Bei Hospitalisierungen und Todesfällen schneiden wieder die Geimpften scheinbar besser ab.

Schottland

Hier haben wir es mit den Wochenberichten von Public Health Scotland zu tun. Der aktuellste deckt die Zeit vom 18. Dezember bis 14. Januar ab.

Wir sehen hier mit einem Blick, dass die Inzidenzen (case rates per 100.000) in allen Wochen bei den mit 1, 2 oder 3 Dosen Geimpften höher sind als bei den Ungeimpften, also überall negative Wirksamkeit. Sehr schön ist das auch in der Grafik zu sehen – oben die Ungeimpften, darunter die mit 1, 2 und 3 Dosen aufgetragen in der Zeit vom 10. Mai bis 14. Januar.

Es ist deutlich zu sehen, dass alle Geimpften eine höhere Inzidenz haben als die Ungeimpften.

Bei der Hospitalisierung ist die Wirksamkeit gemischt, meist leicht positiv aber auch wochenweise negativ.

Bei den Sterblichkeitsraten sehen wir bei den ein Mal Geimpften eine stark negative Rate in der Woche vom 8. Dezember, bei den zweifach Geimpften ist in allen 4 Wochen eine höhere Sterblichkeitsrate gegenüber den Ungeimpften zu sehen, also wieder durchgängig negative Wirksamkeit. Die frischen Booster scheinen aber positive Wirkung zu haben. Was die Sterblichkeit nach der zweiten Dosis anlangt, klingen somit die Daten aus England sehr unglaubwürdig.

 

Unter dem Strich zeigen die Daten aus Schottland ganz klar:

  • die Gentechnik Präparate schützen nicht, der Schaden durch Nebenwirkungen und häufigere Infektion und Todesfälle überwiegt
  • für SARS-CoV-2 gilt das gleiche wie für alle Atemwegsinfektionen: sie verlaufen in Wellen unabhängig von den Maßnahmen inklusive Impfkampagnen
  • spätestens seit Omikron ist die Pandemie vorbei, die Viren sind endemisch und Teil des Lebens

Australien

Die offiziellen Daten der Regierung von New South Wales sind noch detaillierter. Anders als in Österreich und Deutschland, wo Prominente und Politiker aufgrund fehlender, geheim gehaltener oder gefälschter Daten unwahre Behauptungen über den Impfstatus der Mehrheit der Covid-19-Patienten auf der Intensivstation aufstellen konnten, informiert die Regierung von NSW die Öffentlichkeit freundlicherweise über die Anzahl der Covid-19-Patienten auf der Intensivstation und ihren Impfstatus.

Der aktuellste Bericht stammt vom 20. Januar 2022 und enthält Daten bis 8. Januar 2022. Auf Seite 7 gibt es eine Tabelle für den „Omikron-Zeitraum“ 26. November bis 8. Januar:

Wir sehen sofort, dass nicht die Ungeimpften schuld sind, sondern Australien erlebt gerade eine Pandemie der Geimpften: 9 von 10 Fällen und 8 von 10 Krankenhausaufenthalten und Todesfällen seit dem 26. November 2021 wurden unter den Geimpften registriert.

Hier kommen einige verzerrende Element hinzu. Ungeimpfte werden mehr getestet als Geimpfte – Punkt 1. Aber noch wichtiger, wer zu der „No effective dose“ Gruppe gezählt wird. Im Glossar (Seite 30) wird erklärt, dass „no effective dose“ für die ersten 21 Tage nach der Spritze gilt.

Und nachdem die allermeisten Leute gleich nach der Spritze krank werden, kann man da schöne Verschiebungen erwarten, gerade wenn man sich in der Injektionskampagne befindet. Und wieder legen diese Daten nahe, dass die von England über Hospitalisierung und Todesfälle irgendwie gedoktert sind.

Sportler und der Zusammenhang Herzmuskelentzündungen mit der Impfung

Die Grafik zeigt einen eindeutigen Zusammenhang der Häufung von Fällen der Myocarditis und Pericarditis (blaue Linie) mit der Impfkampagne (grüne Linie), aber keinen mit Covid-Fällen (rote Linie). The Expose hat eine Untersuchung der verfügbaren Daten gemacht und gezeigt, dass die weltweiten Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Profifußballspielen im Jahr 2021 um 300 % über dem 12-Jahres-Durchschnitt lagen, wobei die Zahl der Todesfälle allein im Dezember 2021 dem Durchschnitt der Jahre 2009 bis 2020 entsprach.

In einer Tabelle werden 36 bekannte Todesfälle von Profifußballern im Jahr 2021 aufgeführt. Das sind allerdings die Nebenwirkungen der Spritzen selbst und nicht Covid bei Geimpften.

All das nehmen die Betreiber und Hintermänner der Pandemie in Kauf um den Impfpass und in Folge die permanente digitale ID salonfähig zu machen und uns an die dauernde Ausweispflicht zu gewöhnen.

Damit werden dauernde Überwachung und Kontrolle nach chinesischem Vorbild möglich sowie die Abschaffung des Bargelds und Ersetzung durch das Zentralbankgeld.

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Quellen: PublicDomain/tkp.at am 24.01.2022

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