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Obwohl in Israel momentan die vierte Impfdosis verabreicht wird, sind die Krankenhäuser überfüllt mit «Covid»-Patienten und die Todesfälle steigen stark an.

Im «Versuchslabor» Israel wird bereits die dritte und vierte Dosis des Covid-«Impfstoffs» verabreicht. Somit lassen sich deren Auswirkungen in der Bevölkerung gut beobachten.

Seit mit der Verabreichung der vierten Dosis begonnen wurde, stehe Israel vor dem grössten Anstieg seit Ausbruch der «Pandemie», berichtet Michele Crudelini auf Byoblu. In den letzten Wochen seien täglich etwa 60’000 neue Covid-Fälle registriert worden, im Vergleich zu etwa 5000 im letzten Jahr, als die Impfkampagne gerade begonnen hatte.

Während der extreme Anstieg der Fälle möglicherweise durch eine exponentielle Zunahme der Tests erklärt werden könne, sei es schwierig, die Gründe für die Zunahme der Covid-Todesfälle zu verstehen, so Crudelini weiter.

Der bisherige Tagesdurchschnitt im Februar 2022 liege bei über 90 Todesfällen. Im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres, als es weniger Impfstoffe und keine Auffrischungsdosen gab, sei der Durchschnitt der täglichen Todesfälle bei 60 gelegen.(Auszahlungen von Lebensversicherungen schießen um 258% in die Höhe, da die Todesfälle nach der Impfung rapide zunehmen)

Crudelini stellt deshalb die von den israelischen Behörden verfolgte Strategie der kontinuierlichen Auffrischungsimpfungen in Frage. Es zeige sich, dass die Verabreichung der vierten Dosis eines Impfstoffs, der für eine alte Variante entwickelt wurde, keinen Einfluss auf die Verbreitung einer neuen Variante hat. Dazu sagte Professor Hagai Levine, Präsident der Israel Association of Public Health Physicians, kürzlich:

+«Der Impfstoff ist wirksam gegen schwere Erkrankungen und Todesfälle, aber er ist nicht 100-prozentig kugelsicher. Und leider stellen wir fest, dass die Wirksamkeit gegen Omikron-Infektionen sehr gering ist»

Dieses Phänomen bestätigte Professor Yaakov Jerris Direktor des Ichilov-Krankenhauses in Tel Aviv:

«Bislang sind die meisten schweren Fälle bei geimpften Personen aufgetreten. Dies sind Personen, die mindestens drei Auffrischungsimpfungen erhalten haben. Zwischen 70 und 80 Prozent der schwersten Fälle sind geimpfte Personen. Der Impfstoff hat also keinen Einfluss auf schwere Erkrankungen, weshalb nur 20 bis 25 Prozent unserer Patienten nicht geimpft sind». (Auszahlungen von Lebensversicherungen schießen um 258% in die Höhe, da die Todesfälle nach der Impfung rapide zunehmen)

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Crudelini weist richtigerweise darauf hin, dass sich mit dem Erhöhen der Impfquote die automatisch auch die Anzahl geimpfter Patienten erhöht: Schliesslich haben in Israel 5 Millionen Menschen drei Dosen erhalten und die Verabreichung der vierten Dosis läuft. Doch dies erkläre gemäss Crudelini nicht, weshalb Israel gegenwärtig die höchste Zahl von Todesfällen seit Beginn des Notstands zu verzeichnen hat.

Inzwischen würden die israelischen Behörden beginnen, diese Daten zu berücksichtigen. So hätten sie die Abschaffung des «Green Pass» (mit Ausnahme von Grossveranstaltungen) bestätigt, eben weil sie sich bewusst seien, dass der Impfstoff nicht hilft, das Infektionsgeschehen einzudämmen, schliesst Crudelini.

Kommentar: Es stellt sich natürlich die Frage, ob die Überfüllung der Krankenhäuser und die vielen Todesfälle nicht auf Impfgeschädigte zurückzuführen sind – die positiv getestet und als Covid-Patienten definiert werden.

Erst im Januar 2022 wurde gemeldet:

Studie aus Israel: Vierte Impfdosis ist unwirksam

Eine vierte Dosis des Covid-Gen-Präparats erzeugt keinen signifikanten Antikörperanstieg. Positive «Fälle» und Intensivpatienten nehmen in Israel zu.

Vorläufige Forschungsergebnisse aus Israel zeigen, dass eine vierte Dosis des Covid-Gen-Präparats keinen signifikanten Antikörperanstieg erzeugt, informiert The Daily Sceptic mit Bezug auf Health Policy Watch.

Laut Prof Gili Regev-Yochay, der Leiterin der Studie, führte die dritte Dosis zu viel höheren Antikörperzahlen – sowohl quantitativ als auch qualitativ höher als die zweite Dosis. Die vierte Dosis erzeuge hingegen keinen signifikanten Antikörperanstieg.(Hacker knacken die Server der Impfstoffhersteller – es gibt wohl tatsächlich „Todeschargen“ unter den Spritzen!)

In der vergangenen Woche teilte Regev-Yochay dem israelischen Premierminister Naftali Bennett mit, dass die Zahl der Antikörper bei Personen, die die vierte Dosis erhielten, um das Fünffache gestiegen sei. Später erklärte sie jedoch gegenüber einem Radiosender, dass «die Menge der Antikörper auf das Niveau nach der dritten Impfung zurückgeht, nicht mehr. Das ist schön, aber nicht das, was wir von einer Auffrischung erwarten».

Laut Health Policy Watch erkrankte ausserdem etwa derselbe Prozentsatz der viermal geimpften Krankenhausmitarbeiter an «Covid» wie derjenigen, die nur dreimal geimpft waren.

Da die britische Health Security Agency (UKHSA) berichtet, dass der Schutz vor Omikron nach zehn Wochen bei weniger als 50 Prozent liege, deute dies darauf hin, dass wiederholte Impfungen mit demselben Impfstoff nur begrenzt wirksam sind, erklärt The Daily Sceptic.

Auch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) mahnte letzte Woche, dass es keine Beweise für eine vierte Auffrischungsimpfung gebe, und warnte, dass wiederholte Auffrischungen alle vier Monate das Immunsystem der Menschen schwächen könnten, wie Bloomberg mitteilte.

Die Ergebnisse der israelischen Studie würden in einer Zeit kommen, in der in Israel ein starker Anstieg der gemeldeten «Fälle» und der Einweisungen in Intensivstationen zu verzeichnen sei.

Dies, obwohl 65 Prozent der Bevölkerung mindestens doppelt, 46 Prozent dreifach und einige sogar vierfach geimpft seien. Es werde interessant sein zu sehen, wie sich dies auf die Todesfälle auswirke und was uns dies über Omikron und «Impfstoffe» sagen könnte, schliesst The Daily Sceptic.(Studie: Die meisten Geimpften sterben an den durch den Impfstoff ausgelösten Autoimmunattacken auf ihre eigenen Organe)

Israel will Babys impfen

Dr. Asher Shalmon, Leiter der Abteilung für internationale Beziehungen im israelischen Gesundheitsministerium, geht davon aus, dass die «Impfung» bis April auf über sechs Monate alte Kleinkinder ausgeweitet wird.

Nach Angaben der israelischen Gesundheitsbehörde sollen Babys und Kleinkinder schon in einigen Monaten gegen Covid-19 geimpft werden. Dies berichtet das Onlineportal The Defender unter Berufung auf International Business Times.

«In Israel sind die Impfstoffe jetzt für alle ab fünf Jahren erhältlich. Ich gehe davon aus, dass dies bis April auf alle über sechs Monate alten Menschen ausgeweitet wird», erklärte Dr. Asher Shalmon, Leiter der Abteilung für internationale Beziehungen im israelischen Gesundheitsministerium, an einer Pressekonferenz mit ausländischen Politikern und Journalisten.

Shalmon gab nicht bekannt, welche Impfstoffmarken für Kinder in dieser Altersgruppe zur Verfügung stehen werden. Pfizer führe derzeit klinische Studien durch, um das zulässige Alter für seinen Impfstoff von fünf Jahren auf sechs Monate herabzusetzen, informierte The Defender.(Kann das sein? Testen die Impfstoffhersteller in den laufenden Impfungen aus, ab welcher Dosis ihre Spritzen schädlich sind?)

Zusätzliche Impfdosen könnten das Immunsystem schädigen

Neue Daten aus Italien und Israel zeigen, dass dreifach Geimpfte anfälliger für SARS-CoV-2 sind als doppelt Geimpfte.

Die Omikron-Variante «durchbricht» die vermutete Immunität gegen Sars-Cov2 selbst bei Personen, die drei Impfdosen erhalten haben, berichtet das italienische Nachrichtenportal Byoblu. Es sei jedoch zu berücksichtigen, dass sich seine hohe Ansteckungsfähigkeit nicht in gleicher Virulenz niederschlage.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) habe sich zu den Auffrischungsimpfungen geäussert und davor gewarnt, dass es langfristig keine nachhaltige Strategie sein kann, sich nur auf diese zusätzlichen Dosen zum Schutz vor schweren Krankheiten zu verlassen, so Byoblu weiter. Die WHO bescheinige den Injektionen eine erhebliche Unwirksamkeit gegen die aktuellen Mutationen und fordere die Herstellung neuer Medikamente.

 

Trotzdem haben Israel und die USA begonnen, die vierte Dosis des Gen-Präparats zu verabreichen. Einem kürzlich erschienenen Artikel in der New York Times zufolge sind einige israelische Experten der Ansicht, dass es verfrüht ist, mit den Auffrischungsimpfungen fortzufahren, da die Auswirkungen bewertet werden sollten, insbesondere das Risiko einer Schädigung der körpereigenen Immunabwehr gegen «Covid».

Das Expertengremium, das die israelische Regierung berät, empfahl zwar die vierte Dosis mit der Begründung, dass der potenzielle Nutzen die Risiken überwiege, räumte jedoch diese Ungewissheit ein. Nach Ansicht einiger Wissenschaftler könnten zu viele «Auffrischungen» zu einer Art Ermüdung des Immunsystems führen und so die Fähigkeit des Körpers zur Bekämpfung von SARS-CoV-2 beeinträchtigen.

Die israelischen Mediziner haben festgestellt, dass die Immunität vor allem bei den über 60-Jährigen nachlässt, die im August als erste die dritte Dosis erhielten. Die von der New York Times eingesehenen Daten des Beraterteams zeigten eine Verdoppelung der Infektionsrate der Delta-Variante in der Gruppe der über 60-Jährigen innerhalb von etwa vier Monaten nach der dritten Injektion.

Diese Zahlen würden auch mit den neuesten Daten übereinstimmen, die das Istituto Superiore di Sanità (ISS), das der italienischen Gesundheitsbehörde unterstellt ist, in seinem Bulletin vom 5. Januar veröffentlichte. Aus diesem gehe hervor, dass Personen, die die dritte Dosis erhalten haben, eine höhere Rate an positiven Testergebnissen, Krankenhausaufenthalten und Einweisungen in die Intensivstation in der Altersgruppe der 12- bis 59-Jährigen sowie eine höhere Sterblichkeitsrate in der Altersgruppe der 40- bis 79-Jährigen aufweisen als Personen, die zwei Dosen erhalten haben.

Wie die Jerusalem Post berichtet, hat Professor Dror Mevorach, der die Abteilung für Coronaviren am Hadassah Medical Center in Jerusalem leitet, auf Twitter erklärt:

«Nur weil wir die dritte Dosis verabreicht haben, heisst das nicht, dass es eine vierte Dosis ohne wissenschaftliche Grundlage geben sollte.»

In Bezug auf die Verabreichung der vierten Dosis an das Gesundheitspersonal stellte Mevorach fest, dass es «notwendig ist, den möglichen Schaden einer vierten Dosis gegen den Nutzen abzuwägen, den sie auf der Grundlage einer plausiblen Hypothese bringen könnte», und fügte hinzu, dass «das grösste Versagen darin bestehen könnte, dass die vierte Impfdosis nicht nützlich ist».

Professor Hagai Levine, Epidemiologe und Präsident der israelischen Vereinigung der Ärzte für öffentliche Gesundheit, ist derselben Meinung:

«Ich respektiere die Meinung derjenigen, die sagen, dass Vorsorge besser als Behandlung ist, und es ist kein Problem, vorbereitet zu sein. Doch bevor man eine vierte Injektion verabreicht, sollte man die Wissenschaft abwarten.»(Ausleitung bei modernen Impfungen von Spike-Proteinen und Graphenoxid (Video))

In Israel, einem Land mit einer sehr hohen Rate an Dreifachimpfungen, hätten sich die Infektionen in den letzten Tagen mehr als vervierfacht, stellt Byoblu fest. Es werde erwartet, dass die täglichen Fälle in den nächsten drei Wochen ein Rekordniveau erreichen werden. Angesichts dieser epidemiologischen Entwicklung erscheine es schwierig, die Impfung als Weg zur Erreichung der so genannten Herdenimmunität weiter zu unterstützen.

Da keine unmittelbare Zunahme schwerer Erkrankungen zu verzeichnen sei, könnte die Option darin bestehen, zu einem «Masseninfektionsmodell» überzugehen, das in einigen Ländern wie Schweden bereits angewandt werde, wenn auch mit der weitaus gefährlicheren Delta-Variante.

Es scheine also, dass ein Modell, das zu einer natürlichen oder hybriden Immunität (bei bereits Geimpften) führe, auf dem Vormarsch sei, denn es werde untersucht, wie die durch die Omikron-Infektion gebildeten Antikörper auch gegen die Delta-Variante schützen könnten, schliesst Byoblu.

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Quellen: PublicDomain/corona-transition.org am 06.02.2022

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