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Die Welt steht unausweichlich vor einem Finanzkollaps. Finanzexperten warnen schon eine ganze Weile vor einem ökonomischen Supergau. Wie lange das alte Finanzsystem dem Druck von außen noch stand hält, weiß niemand genau vorherzusagen, ebenso wie das neue Finanzsystem aussieht, weil das vor allem von denen abhängig ist, die über den globalen Kapitalfluss bestimmen. Ein Name fällt in diesem Zusammenhang besonders häufig – das Haus Rothschild. Wie groß ist der Einfluss der Finanzkönige auf Wirtschaft und Politik? Von Frank Schwede und der Pravda TV Redaktion

Sie haben die Mehrheitskontrolle über den Internationalen Währungsfond (IWF), die US amerikanische Federal Reserve, die Bank of England, die Europäische Zentralbank und die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich – das heißt, das Geld ist seit dem 19. Jahrhundert weitgehend in den Händen des Hauses Rothschild, das gleich für eine ganze Reihe von Finanzmanipulationen der letzten 200 Jahren verantwortlich ist.

Der britische Historiker und Rothschild-Biograf Niall Ferguson sagt, dass die Rothschilds in den frühen Tagen ihres Aufstiegs zur Macht international sehr schnell an Ansehen gewannen. Wörtlich sagt Ferguson:

„Sie waren nicht nur die Juden der Könige, sondern auch die Könige der Juden – gleichzeitig erhaben durch ihren Reichtum, trotz ihrer eigenen niederen Herkunft. Und wie Michael Collins Piper feststellt, behielten die Rothschilds eine talmudische und jüdische Haltung bei, trotz ihres gemeinsamen Umgangs mit den christlichen, gekrönten Häuptern und Adelsfamilien Europas.

Das ist insofern bemerkenswert, als andere jüdische Bankiersfamilien in England auf breiter Basis mit zahlreichen Mitgliedern der aristokratischen Familien Englands verheiratet waren.“

Mayer Amschel Rothschild, Sohn von Amschel Moses Rothschild, wurde 1743 im jüdischen Viertel Frankfurts geboren, indem schon seine Vorfahren lebten, die einem Zweig der jüdischen Familie Hahn entstammen, die seit 1530 in der Frankfurter Judengasse ansässig waren. Mayer Amschel Rothschild gilt als Begründer der Rothschild-Dynastie.

Amschel Moses Rothschild beabsichtigte, seinen Sohn zum Rabbiner auszubilden, stattdessen aber wurde er nach dem Tod seines Vaters im Jahr 1755 nach Hannover geschickt, wo er in der Firma von Wolf Jakob Oppenheimer arbeitete.

Jakob Oppenheimer gehörte der weitverzweigten Familie Oppenheimer an, von denen ein Familienmitglied in Bonn einer der Hoffaktoren von Kurfürst Clemens August I. von Bayern war.

Hoffaktoren waren selbstständige Kaufleute, die Adelshöfe mit Luxusgütern belieferten und Finanzgeschäfte tätigten. Zu diesen Geschäften gehörte unter anderem auch die Beschaffung antiquarischer Münzen. Mayer Amschel erwarb sehr schnell die nötigen Kenntnisse in Numismatik, Geschichte und Kunstgeschichte.

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1764 kehrte er im Alter von zwanzig Jahren zurück in die Judengasse nach Frankfurt. Während seiner Zeit bei Wolf Jakob Oppenheimer machte Mayer Amschel die Bekanntschaft mit dem kurfürstlich braunschweigisch-lüneburgischen Generalleutnant Emmerich Otto August von Estorff, ein erfahrener Münzsammler.

Erste Kontakte zu den Illuminaten und Freimaurern

Die Begegnung blieb nicht folgenlos. Sie eröffnete Mayer-Amschel Verbindungen zum deutschen Königshaus und zum Palast von Prinz William. Das war gewissermaßen der entscheidende Schritt in die Finanzbranche.

Zwischen 1790 und 1800 erfolgte schließlich ein radikaler Wandel, der zur Folge hatte, dass die Rothschilds zu einer der elf reichsten Familien in der Frankfurter Judengasse zählten: Mayer Amschel gründete die Handelsbank des Hauses Rothschild.(Brief von Rothschild? „Eine materielle Nivellierung für Gleichheit und eine radikale Reduzierung der Weltbevölkerung“)

 

Wenige Jahre zuvor, am 1. Mai 1776, gründete der Ingolstädter Rechtswissenschaftler, Autor und Hochschullehrer Johann Adam Weishaupt den Bund der Perfektibilisten, der später als die Illuminaten Bekanntheit erlangte. Weishaupt verwendete in seinem Orden den Geheimnamen Spartacus. Durch den Beitritt von Freiherr Adolph Knigge, erlangte der Orden schon bald reichsweite Verbreitung, obwohl Knigge eher der Freimaurerei angehörte, der sich auch Weishaupt ein Jahr später anschloss.(Die biblische Prophezeiung beschreibt eine große Kirche in der Endzeit! Die NWO vom Papst: Der Vatikan nutzt eine Rothschild-Initiative!)

Theoretiker spekulieren, dass Weishaupt Geld aus dem stetig wachsenden Vermögen des Hauses Rothschild stammt, was so abwegig gar nicht ist, schließlich pflegte Mayer Amschel gerne enge Kontakte zur Aristokratie.

Obwohl Weishaupt und sein Orden sich als Moralapostel ausgaben, war offenbar genau das Gegenteil der Fall, denn bald schon wurden die wahren Absichten öffentlich und der Orden wurde 1784 durch die bayerische Regierung verboten.

Der Schock und die Beunruhigung sowohl unter den Freimaurern als auch in Regierungskreisen war entsprechend groß, dass eine umfassende Veröffentlichung der Handlungen und Ziele des Illuminaten-Ordens unter dem Titel „Die Originalschrift des Ordens und der Sekte der Illuminaten“ an alle Kirchen- und Staatsoberhäupter geschickt wurde.

Mit der Geburt von Calmann „Carl“ am 24. April 1788 und Jakob „James“ Mayer, dem späteren Gründer der Rothschild-Bank in Frankreich, im Jahr 1792 brach die Französische Revolution aus, die tiefgreifende macht- und gesellschaftspolitische Veränderungen in ganz Europa zur Folge hatte.

Während dieser Zeit expandierten die Rothschilds in ganz Europa und bauten ihre Finanzzentren aus. Mit dem Kapital seines Vaters gründete Nathan Mayer Rotschild ein Bankhaus in London und wurde 1810 zum wichtigsten Bankier in England, was ihm möglich machte, riesige Geldsummen von Königen, insbesondere von Prinz Wilhelm IX. von Hessen-Hanau, ein Erzfeind Napoleons, der beschloss, ihm 3.000.000 Dollar seines Vermögens zur sicheren Aufbewahrung zu überlassen.

Nathan Mayer investierte das Geld in Gold der East India Company, weil er wusste, dass es für Wellingtons Streitmacht benötigt würde, die sich auf den Weg nach Frankreich machte. Wellington griff die Franzosen unter Joseph Bonaparte am 21. Juni 1813 in der entscheidenden Schlacht von Vitoria mit drei Kolonnen an.

Über Kriege zum Wohlstand

Mittlerweile gilt als gesichert, dass das Haus Rothschild beide Kriegsparteien mit dem nötigen Kapital versorgten, um eine maximale Rendite zu erhalten. Nathan in England und Jacob in Frankreich.

Sowohl das britische Königshaus, als auch die europäische Elite wurden über vertrauliche Kanäle mit wichtigen Informationen über den Verlauf des Kriegs informiert, dass bedeutet, dass auch die Rothschilds vollständigen Zugang zur Korrespondenz zwischen dem britischen Königshaus und der europäischen Elite hatten, was zum An- und Verkauf von Finanzinformationen über Unternehmen und Kriegsparteien während der Napoleonischen Kriege und aller zukünftigen Konflikte führte. Gutle Schnapper, die Frau von Mayer Amschel Rothschild sagte noch kurz vor ihrem Tod: „Wenn meine Söhne keine Kriege wollten, gäbe es keine!“(Die biblische Prophezeiung beschreibt eine große Kirche in der Endzeit! Die NWO vom Papst: Der Vatikan nutzt eine Rothschild-Initiative!)

Friedrich Edlen von Scherb schreibt in seinem Buch Geschichte des Hauses Rotschild:

„Das Haus Rothschild ist aus den Streitigkeiten zwischen Staaten entstanden, ist durch Kriege groß und mächtig geworden (und) das Unglück von Staaten und Völkern ist sein Glück gewesen.“

Schon Mitte des 19. Jahrhunderts war bekannt, dass James und sein Bruder Nathan Mitglieder der Freimaurerloge waren. Solomon Rothschild, zweiter Sohn des Dynastigründers Mayer Amschel Rothschild und seiner Frau Gutle Schnapper, trat am 14. Juni 1809 der Loge bei.

 

In den folgenden Jahrzehnten stiegen die inzwischen geadelten Nachfahren Mayer Amschel Rothschilds zu den führenden Bankiers Europas auf. Sie finanzierten Staaten, Unternehmen, Eisenbahnen und auch den Bau den Suezkanals, was sie bald schon zur erfolgreichsten und mächtigsten Handelsbank machte.

Die napoleonischen Kriege, vor allem der iberische Feldzug des Herzogs von Wellington gab Nathan Mayer Rothschild die Gelegenheit, sich der britischen Regierung als Bankier anzubieten.

Durch die Versorgung Wellingtons mit Gold und Goldschmuggel erwirtschaftete Nathan ein Vermögen und er wurde zum einflussreichsten Finanzier der britischen Regierung. 1808 gründete er die Bank N.M. Rothschild & Sons, die noch heute existiert.

Nathan Rothschild vergab auch Kredite an Regierungen. Die russische Anleihe von 1822, die bis 1917 gültig war, gilt als erste europäische Anleihe, weil sie in den jeweiligen Länderwährungen gewechselt und deren Dividende kassiert werden konnte.

Unter Nathans Einfluss entwickelte sich das Haus Rothschild in weniger als 20 Jahren zu den bedeutendsten Bankiers Europas. Am 29. September 1822 wurde Nathan von Kaiser Franz I. von Österreich zum Freiherr von Rothschild (auch Baron de Rothschild) in den österreichischen Freiherrenstand erhoben.

In den Vereinigten Staaten war die Banklizenz für das Haus Rothschild mittlerweile ausgelaufen. Der Kongress stimmte gegen eine Verlängerung. Nathan, der viel Zeit und Energie darauf verwendet hatte, den Kongress in letzter Minute umzustimmen, stellte sich auf die Seite der Briten und erklärte: „Erteilt diesen unverschämten Amerikanern eine Lektion. Bringt sie zurück in den Kolonialstatus.“

Da das Haus Rothschild bereits die Briten und Franzosen in den napoleonischen Kriegen unterstützte, wurde der amerikanische Unabhängigkeitskrieg als wichtiger Meilenstein erachtet. Durch den kostspieligen Krieg gegen das britische Empire verschuldeten sich die Vereinigten Staaten, was eine Erneuerung der Banklizenz erleichterte.

Nach Ende des Kriegs gelang es dem Haus Rothschild, wieder in das amerikanische Bankgeschäft einzusteigen, als der Kongress ein Gesetz über eine weitere Bankkonzession verabschiedete –diesmal für zwanzig Jahre.

Kurz nach Aufnahme in das Wahlkollegium des Großherzogtums verstarb Meyer Amschel Rothschild am 19. September 1812. Beerdigt wurde er auf dem Alten Jüdischen Friedhof in Frankfurt am Main. In seinem Testament verfügte Mayer Amschel Rothschild, das Familienunternehmen als Ganzes zu erhalten, für dessen Führung er ein strenges Reglement festlegte:

1. Alle wichtigen Ämter durften nur von Familienmitgliedern bekleidet werden, und nur männliche Mitglieder durften an den Geschäften beteiligt sein. Der älteste Sohn des ältesten Sohnes sollte das Oberhaupt der Familie sein, es sei denn, der Rest der Familie stimmte dem zu, wie es 1812 der Fall war, als Nathan zum Patriarchen ernannt wurde.

2. Die Familie sollte sich mit ihren eigenen Cousins und Cousinen ersten und zweiten Grades verheiraten, um deren Vermögen in der Familie zu halten und den Anschein eines vereinten Finanzimperiums zu wahren. So heiratete zum Beispiel sein Sohn James (Jacob) Mayer die Tochter eines anderen Sohnes, Salomon Mayer. Diese Regel verlor in späteren Generationen an Bedeutung, als die Ziele der Familie neu ausrichtet wurden und in andere Vermögen einheirateten.

Mayer Amschel Rothschild ordnete außerdem an, dass es… „niemals ein öffentliches, gerichtlich oder anderweitig erstelltes Inventar meines Nachlasses geben dürfe… Auch verbiete ich jede gerichtliche Klage und jede Veröffentlichung des Wertes der Erbschaft.“

Das Haus Rothschild wuchs Mitte des 19. Jahrhunderts zum mächtigsten Finanzimperium. Jacob Rothschild, der 1868 in Paris verstarb, verfügte über ein Vermögen, das nach heutigem Ermessen 300.000.000 US Dollar wert war – darüber hinaus über ein jährliches Einkommen von etwa 40.000.000 Dollar.

Bis 1913 war dieses Vermögen über 2.000.000.000 Dollar wert. Dieses immense Vermögen, das von den Familienmitgliedern angehäuft wurde, beruhte übrigens auf einem religiösen und finanziellen Kodex für Mischehen innerhalb der Rothschild-Familie, eine Praxis, die Tradition Aristokratie und Monarchie hat.

Jacob Rothschild heiratete am 11. Juli 1824 Betty von Rothschild, die Tochter seines Bruders, Baron Salomon Rothschild aus Wien. Da die Rothschilds sich selbst als jüdische Könige betrachteten, war dies ein natürlicher Schritt, auch wenn es ihrer Meinung nach eher darum ging, eine „Verwässerung“ ihres Kapitals und damit ihres internationalen Einflusses zu verhindern

Die Rothschilds verjagten sogar ein Mitglied der Familie, weil es gegen das ungeschriebene Gesetz verstoßen hatte. Im Jahr 1839 nahm sich Nathans zweite Tochter Hannah Mayer die Freiheit, einen Nichtjuden zu heiraten und zum Christentum zu konvertieren, was sowohl gegen den jüdischen Stammeskodex als auch gegen die Pläne der Rothschilds verstieß, nämlich die Familie als Finanzstrategen zusammen zu halten.

Daraufhin schrieb James Rothschild in Paris einen Brief an seine Mutter, in dem er zusammenfasste, was als Nächstes zu tun sei, angesichts der Tatsache, dass sie:

„… die ganze Familie ihres Stolzes beraubt und uns einen solchen Schaden zugefügt hat, dass er nicht mehr angesprochen werden kann. Du sagst, mein lieber Nat, dass sie alles gefunden hat, außer der Religion. Ich glaube jedoch, dass [die Religion] alles bedeutet. Unser Glück und unser Segen hängen von ihr ab. Wir werden sie daher aus unserem Gedächtnis streichen und weder ich noch ein anderes Mitglied unserer Familie wird sie zu meinen Lebzeiten jemals wieder sehen oder empfangen. Wir wollen ihr nun alles Gute wünschen und sie aus unserem Gedächtnis verbannen, als hätte sie nie existiert.“

Die wahren Herrscher der Welt

Religion und Logenzugehörigkeit spielten im Haus Rothschild ab den 1920er Jahren eine wichtige Rolle, um die Welt nach ganz nach den eigenen Spielregeln zu regieren und zu beherrschen.

Der ehemalige Premierminister des Vereinigten Königreichs, Benjamin Disraeli, war der einzige jüdische Premierminister. Er stammte aus einer sephardisch-jüdischen Familie aus Italien und pflegte enge Kontakte zum Haus Rothschild.

Disraeli war aber nicht nur ein Staatsmann, sondern zudem auch ein sehr erfolgreicher Romanschriftsteller. 1844 erschien sein Roman Coningsby, or the New Generation, in welchem Disraeli davor warnte, dass die Welt von ganz anderen Persönlichkeiten regiert wird, als es sich diejenigen vorstellen können, die nicht hinter den Kulissen stehen. Disraeli wiederholte seine Warnung auch in einer Parlamentsdebatte und sagte:

„Es ist sinnlos zu leugnen … ein großer Teil Europas, ganz Italien und Frankreich, und ein großer Teil Deutschlands, ganz zu schweigen von anderen Ländern, sind mit einem Netz dieser Geheimgesellschaften überzogen, so wie die Oberfläche der Erde jetzt mit Eisenbahnen überzogen wird. Und was sind ihre Ziele? Sie versuchen nicht, sie zu verbergen. Sie wollen keine konstitutionelle Regierung. Sie wollen keine verbesserten Institutionen; sie wollen weder Provinzräte noch die Aufzeichnung von Abstimmungen; sie wollen … ein Ende der kirchlichen Einrichtungen …“

 

Mitte des 19. Jahrhunderts kämpfte US-Präsident Andrew Jackson gegen das Haus Rothschild. Er war darüber im Bilde, was die Rothschilds und andere Bankenkartelle vorhatten. Jackson versuchte die Finanzarchitektur der USA so umzugestalten, dass die Bankiers an demokratische Vorschriften gebunden waren und nicht der Bevölkerung ihre autokratischen Regeln aufzwingen konnten.

Jackson ging als einer der prägendsten Präsidenten in die Geschichte der USA ein. Zum einen stammte er nicht aus der Elite des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges, zum anderen zerschlug er die amerikanischen Nationalbanken, was ihm fast das Leben gekostet hätte.

Als Jackson am 30. Januar 1835 das Kapitol verließ, richtete der arbeitslose Brite Richard Lawrence zwei Pistolen auf ihn, die sich allerdings nicht abfeuern ließen. Jackson hatte keinen Zweifel daran, dass der Attentatsversuch von den Rothschilds geplant und bezahlt worden war – auch wenn er keine direkten Beweise dafür hatte.

Im Jahr 1913 wurde die Zentralbank der USA – die FED – unter Mitwirkung der Bankhäuser Schiff und Warburg gegründet. Das war der Start der Fiat-Währung, welche die Weltwirtschaft bis heute bestimmen.

Als Abraham Lincoln Präsident der Vereinigten Staaten wurde, waren die Finanzgeschäfte des Hauses Rothschild eng mit dem Sklavenhandel verflochten, gleichzeitig vergrößerte Großbritannien seine Macht auf der ganzen Welt.

Als 1869 unter französischer Leitung der Sueskanal eröffnet wurde, erkannte Großbritannien rasch den strategischen Wert der Wasserstraße. Zwar erlangten die Briten nicht die vollständige Kontrolle über den Kanal, hatten aber dennoch einen großen Einfluss auf das Weltgeschehen.

Abraham Lincoln und der sein Kampf gegen die Zentralbanken

Als US Präsident Lincoln nicht in der Lage war, von den vom Haus Rothschild kontrollierten US-Banken Finanzmittel zur Unterstützung des amerikanischen Bürgerkriegs zu erhalten, wusste er, dass die Bankiers die ultimative Finanzkontrolle hatten.

1862 wurden fast 500.000 Dollar schuldenfreies Geld gedruckt und von Lincoln verteilt, womit er offenbar sein eigenes Todesurteil unterzeichnete. Im April desselben Jahres erklärte er: „Wir haben den Menschen dieser Republik den größten Segen gegeben, den sie je hatten, ihr eigenes Papiergeld, um ihre eigenen Schulden zu bezahlen.“

Nur wenige Wochen später, am 14. April, ein Karfreitag, 1865 wurde Lincoln im Beisein seiner Frau Mary im Ford´s Theatre in Washington D.C. von Schauspieler John Wilkes Booth mit einer Vorderladerpistole von hinten in den Kopf geschossen.

Lincoln war ein Verfechter der Demokratie und ein entschiedener Gegner der Sklaverei. Seine Präsidentschaft schuf die Basis für den Aufstieg Amerikas zur Weltmacht im 20. Jahrhundert. Ebenso wie der Zar von Russland, war Lincoln gegen die Schaffung einer Zentralbank und er war Anhänger von schuldenfreiem Geld, genau wie Kennedy. Mussten Lincoln und Kennedy deshalb sterben?

Im Jahr 1881 starb auch US Präsident James A. Garfield auf ähnlich tragische Weise. Garfield war nach seinem Sieg bei der Präsidentschaftswahl gegen den demokratischen Bewerber Winfield Scott Hancock nur wenige Monate im Amt, als er an den Folgen eines Attentats durch Charles J. Guiteau starb. Garfield galt als Finanzfachmann. Wusste er Bescheid über die Geschäftspraktiken des Hauses Rothschild?

 

Als Lincoln es nicht schaffte, von den vom Haus Rothschild kontrollierten US Banken finanzielle Unterstützung für den amerikanischen Bürgerkrieg zu erhalten, wusste er, dass die Bankiers die ultimative Kontrolle über das Land hatten. Garfield sagte:

„Wer auch immer die Geldmenge in unserem Land kontrolliert, ist der absolute Herr über die gesamte Industrie und den Handel, und wenn sie erkennen, dass das gesamte System sehr leicht auf die eine oder andere Weise von einigen wenigen mächtigen Männern an der Spitze kontrolliert wird, brauchen sie sich nicht erklären zu lassen, wie Inflationsperioden und Depressionen entstehen.“

Die Macht des Hauses Rothschild wuchs auch über das späte 19. Jahrhundert hinaus. Es war zweifellos das „Zeitalter der Rothschilds“, das die anglo-amerikanischen Beziehungen im gesamten Spektrum wirtschaftlicher und sozio-politischer Aktivitäten besiegelte. Niall Ferguson schreibt dazu in seiner Biographie The House of Rothschild. Money´s Prophets:

„Die Wachstumsrate und der Umfang ihres Kapitals in der Zeit vor 1850 waren beispiellos in der Bankengeschichte. (…) Nicht einmal die saudische Königsfamilie hat heute einen vergleichbaren Anteil an den Ressourcen der Welt in ihrem Besitz, und nicht einmal die reichsten Geschäftsleute der Welt können ohne Einschränkung behaupten, relativ gesehen so reich zu sein, wie es Nathan Rothschild war, als er auf dem Höhepunkt seines Reichtums starb.“

Im Jahr 1818 belief sich das Kapital aller fünf Rothschild-Häuser zusammen auf 500.000 britische Pfund. Nur zehn Jahre später hatte es 4.330.333 Pfund erreicht. Die Zahlen waren für damalige Verhältnisse zweifellos erstaunlich.

Das britische Empire selbst hätte ohne die finanzielle Unterstützung des Hauses Rothschild niemals existieren können. Im Grunde genommen waren das Haus Rothschild das Empire und der daraus folgende Imperialismus.

Auch wäre der Aufstieg der Rockefellers, Harrimans, Carnegies und Morgans ohne die Unterstützung der Rothschilds wesentlich geringer ausgefallen. Das Gleiche gilt für viele der zerstörerischen Ereignisse der letzten zweihundert Jahre, welche im Endeffekt nur deshalb stattfanden, weil das Haus Rothschild nach Druckmitteln für die Kontrolle des Geldsystems suchte.

Vor allem die Abfolge von Kriegen im 19. Jahrhundert, die nahezu ausschließlich vom Haus Rothschild oder durch sie kontrollierte Häuser finanziert wurden, trug dazu bei, dass dieser Familie ein solch außergewöhnlicher Aufstieg zur Macht gelingen konnte.

  

Die Welt gehört dem Haus Rothschild

Ende des 19. Jahrhunderts war die monetäre Macht des Britischen Empire komplett in den Händen des Hauses Rothschild. Die Vereinnahmung der Geldpolitik der Vereinigten Staaten erfolgte, als die Familie ihren Wunsch nach einer Zentralbank durchsetzte, die, obwohl de facto in privaten Händen, ironischer weise als „Federal Reserve Bank of America“ bekannt ist.

Unterstützt durch das Haus Rothschild machten sich fast alle Großindustriellen daran, ihren großen Plan umzusetzen. 1907 sorgten sie für eine wirtschaftliche Panik, gegen welche die Federal Reserve, die „Stabilität“ bieten sollte. Die Bank of England und die Rothschilds kontrollierten die Federal Reserve Bank über ihre Aktienbeteiligungen und Tochtergesellschaften in New York, die von J. P. Morgan Co. und Kuhn, Loeb & Co. geleitet wurden.

Alle Wege führten zurück nach London und zu Baron Alfred Rothschilds Federal Reserve Act von 1913, dem Ergebnis eines Geheimtreffens auf Jekyll Island, Georgia, das J.P. Morgan gehörte.

Zu den Mitgliedern der Regierung und der Industriellen gehörten Paul Warburg, Partner bei Kuhn Loeb und Co., Frank Vanderlip, Präsident von Kuhn Loeb und Co., Henry Davidson, Seniorpartner der J.P. Morgan Bank, Charles Norton, Präsident von Morgans First National of New York, und Benjamin Strong, Präsident von Morgans Bankers Trust Co..

Während es zweifellos pragmatische und durchführbare Gründe für die Veränderung des Finanzsystems zu jener Zeit gab, ist die Behauptung einiger Kommentatoren, dass hier nichts Ruchloses vor sich ging, sondern dass es sich einfach nur um eine normale und unvermeidliche Entwicklung im Bankwesen handelte, schlichtweg zynischer Unsinn.

Das, was hier geschah, war der Beginn der Aushöhlung der US-Verfassung und eine der Hauptursachen für den derzeitigen Abstieg der USA in eine sanfte Diktatur. Die auf dem Debit basierende Wirtschaft hatte sich durchgesetzt und den Dollar als Fiat-Währung eingeführt. Sie hat das Gesicht der Gesellschaft unwiderruflich verändert und den ersten Schritt zu einem Korporatismus ermöglichen, der auf unreguliertem und unmoralischem Konsum basiert, gepaart mit einer stetigen Aushöhlung normaler menschlicher Werte.

Die Bank of England befindet sich immer noch unter der Kontrolle des Hauses Rothschild, ebenso wie Lloyds of London. Diese beinhaltet die Londoner Börse und die Zweigstellen von 385 ausländischen Banken, darunter 70 US-Banken.

Die Lloyds of London hat ihre eigenen Gerichte, Gesetze und Polizeikräfte und zahlt außerdem keine Steuern. Die Crown Corporation of London ist im Wesentlichen ein internationales Geldkartell und symbolisiert nicht das königliche Familienwappen.

Die Krone steht für den privaten, korporativen Stadtstaat London. Der Oberbürgermeister und seine zwölf Räte fungieren als Vertreter der reichsten und mächtigsten Bankiersfamilien der Welt mit dem Haus Rothschild an der Spitze. Warburg, Oppenheimer, Schiff und andere Elitefamilien leiten die Corporation of London, welche sich auf die Kronkolonien Kanada, Australien und Neuseeland erstreckt. Das britische Kabinett und der Premierminister sind lediglich Aushängeschilder für diese Bankenfamilien.

Der private Stadtstaat der Crown Corporation of London ist das wirtschaftliche Zentrum; der Stadtstaat des District of Colombia ist das militärisch-unternehmerische Zentrum und Vatikanstadt ist das okkult-spirituelle Zentrum.

Die ewig währende Macht

Obwohl geografisch getrennt, bilden die Stadtstaaten Vatikan, City of London und der District of Colombia (Washington D.C.) eine geheime internationale Vereinigung wirtschaftlicher, militärischer und religiös-okkulter Macht, die die Welt auf einem einzigen wirtschaftlichen Weg hält. Der private Stadtstaat der Crown Corporation of London ist das wirtschaftliche Zentrum; der Stadtstaat des District of Colombia ist das militärisch-unternehmerische Zentrum und die Vatikanstadt ist das okkult-spirituelle Zentrum. Letztere ist im römischen Recht verwurzelt, das auch als Lex Fori bekannt ist und völlig außerhalb der US-Verfassung steht und ein totalitäres Konzept hat.

Viele glauben, dass das Britische Empire allmählich unterging und verschwand, aber das ist nicht der Fall. Es ging einfach in den Untergrund, seine Pathologie passte sich an und wurde stärker. Die Charta von Virginia, die 1606 von König James I. unterzeichnet wurde, erlaubte künftigen Königen und Königinnen und ihren Untertanen, Amerika zu kolonisieren und über alle US-Bürger zu bestimmen.

Kurz nachdem Amerika seine Unabhängigkeit von Großbritannien erklärt hatte, wurde in einem 1783 unterzeichneten Vertrag der englische König ausdrücklich zum Kronprinzen der Vereinigten Staaten von Amerika ernannt. Obwohl Amerika den Unabhängigkeitskrieg auf den Schlachtfeldern gewann, sah es auf dem Papier ganz anders aus. Trotz dieses Sieges erhielt König Georg III. weiterhin Schulden und Reparationszahlungen für seine ursprüngliche Kolonisierung Amerikas. Der US-Präsident war dem König von England durch den 13. Zusatzartikel der US-Verfassung, besser bekannt als „Adelstitelzusatz“, unterstellt. Die Vereinigten Staaten sind – zumindest wirtschaftlich – immer noch eine Kronkolonie.

Die Vorherrschaft des britischen Militär- und Geheimdienstapparats sollte Hunderte von Jahren später weiter zementiert werden. Die 1940 offiziell gegründete britische Special Operations Executive (SOE) war die Organisation, mit der die Souveränität der USA nach einer geheimen Vereinbarung zwischen F.D. Roosevelt und Winston Churchill im Jahr 1938 an England abgetreten wurde. Dies geschah zum Teil auf Druck der Psychologen des Tavistock-Instituts, welche unter dem Deckmantel von „Experimenten zur Massenpsychologie“ Daten aus den mörderischen durch die beiden Staatschefs initiierten Bombenangriffen auf zivile Ziele sammeln wollten.

Dr. John Coleman, ein ehemaliger britischer Geheimdienstoffizier, schrieb ausführlich über drei Weltmächte:

  1. die Wicca-Freimaurer, die eine Form des Kommunismus praktizieren
  2. die Malteser-Jesuiten und ihr katholisches Glaubenssystem
  3. der „Schwarze Adel“

Alle drei arbeiten unter den bayerischen „Illuminaten“ bzw. einer globalen okkulten Körperschaft, die diesen Ableger als bequemen Namensgeber benutzt. Familien, die an diesen Knotenpunkt der Täuschung angeschlossen sind, glauben ernsthaft, dass sie dazu bestimmt sind, eine uralte Abstammungslinie der Weltherrschaft zu erfüllen, weil ihnen ein okkultes Märchen über die Kaiser des Heiligen Römischen Reiches erzählt wurde, welche sich angeblich aus 13 bis 15 Familien mit „blauem Blut“ rekrutierten.

Zu diesen Nachkommen gehören Rothschild, Kuhn, Loeb, Lehman, Rockefeller, Sach, Warburg, Oppenheimer, Lazard, Seaf, Goldman, Schiff, Morgan, Schroeder, Bush und Harriman, die in ihrem Handeln auf der Weltbühne allesamt psychopathischen Prinzipien folgen.

„Nicht einmal die saudische Königsfamilie hat heute einen vergleichbaren Anteil an den Ressourcen der Welt in ihrem Besitz, und nicht einmal die reichsten Geschäftsleute der Welt können ohne Einschränkung behaupten, relativ gesehen so reich zu sein, wie es Nathan Rothschild war, als er auf dem Höhepunkt seines Reichtums starb.“

– Niall Ferguson, Das Haus Rothschild: Der Prophet des Geldes

Hier gibt es nichts zu sehen…

Der Einfluss der Rothschilds hat im 20. und 21. Jahrhundert nicht abgenommen. Von der Finanzierung des Herzogs von Wellington, der Napoleon bei Waterloo besiegte, bis hin zur finanziellen Unterstützung des Prinzen Metternich von Österreich waren die Rothschilds in den letzten 200 Jahren an allen großen europäischen Umwälzungen beteiligt. Sie waren die ersten, die das europäische Eisenbahnnetz bauten, die ersten, die ein umfassendes Monopol auf die Aktienmärkte, den Goldhandel und die Manipulation fremder Nationen durch Verschuldung hatten.

Wie jeder große Erbauer eines Imperiums, der von Macht und Kontrolle besessen ist, wird der Name der Familie Rothschild seit langem mit Philanthropie in Verbindung gebracht, um sich vor Kritik und öffentlicher Bloßstellung zu schützen, weshalb sie auch nicht in der Forbes-Liste oder einer anderen Liste der Fortune 500 aufgeführt sind. Dennoch sind sie – trotz des Vorwurfs, ihr Vermögen sei geschrumpft – nach wie vor die wohl reichste Familiendynastie der Welt.

Baron Edmund de Rothschild konzentrierte sich bis zu seinem Tod im Jahr 1997 auf „Schulden für Eigenkapital“-Programme „… bei denen Länder der Dritten Welt ‚ökologisch sensibles‘ Land als Zahlung für Schulden aufgaben.“ Evelyn de Rothschild ist der derzeitige Vorsitzende von N.M. Rothschild und Mitglied des Verwaltungsrats des Daily Telegraph, der sich im Besitz der Hollinger-Gruppe befindet.

In den Vereinigten Staaten arbeitete die Rothschild Inc. in New York durch Kuhn, Loeb und Co. mit der oben erwähnten finanziellen Hebelwirkung, die durch das Morgan-Imperium über London und die Peabody und Co. „Die Kontrolle ging auf J.S. Morgans Sohn, John Pierpont Morgan, über, und das Unternehmen erhielt seinen heutigen Namen J.P. Morgan. Das Morgan-Imperium umfasst nun General Electric und alle seine Tochtergesellschaften, Morgan Guaranty Trust, National Bank of Commerce…

Die deutsche Bankiersfamilie Warburg, die maßgeblich an der Einrichtung des Kredit- und Schuldsystems des Weltbankwesens und der US-Notenbank beteiligt war, ist ebenfalls eng mit dem Haus Rothschild verbunden. Ihr Einfluss erstreckt sich heute auf die Bank of England, die Bank of France, die US-Notenbank, den IWF und möglicherweise die Weltbank.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ihre Macht, die Geldpolitik der Welt zu beeinflussen, beispiellos ist.

In einer der wenigen qualitativ hochwertigen Untersuchungen, die in Frederick Mortons Biografie The Rothschilds (1962) zu finden sind, wird die enorme Anhäufung von Reichtum in den Händen der Rothschilds-Familie in einem fast unvorstellbaren Ausmaß beschrieben.

Wenn der Reichtum um 1850 auf über 6 Milliarden Dollar geschätzt wurde, was einen fast übernatürlichen und exponentiellen Anstieg der Sachwerte darstellt, und dieser Reichtum nach verschiedenen Investitionsrenditen von etwa 4 bis 8 Prozent aufgezinst wurde, dann stellen Sie sich den geschätzten Reichtum 162 Jahre später vor:

  • 1,9 Billionen Dollar (bei 4 %)
  • 7,8 Billionen Dollar (bei 5 %)
  • 31,5 Billionen Dollar (bei 6 %)
  • 125.189,1 Billionen Dollar (@ 7 %)
  • 491.409,0 Billionen Dollar (@ 8 %)

Wenn wir bedenken, dass die Schuldenobergrenze der USA derzeit bei über 16 Billionen Dollar liegt (ohne Berücksichtigung anderer Verbindlichkeiten), ergibt sich ein Wohlstandsniveau, das nur schwer vorstellbar ist, geschweige denn ausgegeben werden kann.

Das deutet darauf hin, dass ein Wahrnehmungsmanagement, das sicherstellt, dass die Kanäle, über die ein solches Vermögen lebensfähig bleibt, eher eine Notwendigkeit als eine Wahl ist. Was der Rothschild-Dynastie das Überleben ermöglicht hat, war ihre Fähigkeit, ihre Macht stellvertretend auszuüben, indem sie Familien, Unternehmen und internationale Organisationen aufbaute (oder zerstörte) und beschäftigte, die Reichtum schöpften, der zwangsläufig durch ihre Hände floss. J.P. Morgan, die Rockefellers, die Warburgs und andere haben immer wieder den Eindruck erweckt, dass sie die wahren Macher sind, obwohl sich dahinter in Wirklichkeit die Rothschilds verbergen. Und bei dieser Art von Reichtumsprojektion kann man sehen, warum.

Aufzeichnungen aus den Nationalarchiven haben gezeigt, dass J.P. Morgan, die Wachovia Bank, die Yale University, die Brown University, die Royal Bank of Scotland und James William Freshfield (der Gründer von Freshfields, einer führenden Anwaltskanzlei der Stadt), alle finanziell von der Sklaverei profitierten, was zeigt, wie weit verbreitet diese Praxis im britischen Empire des 18. und des 19. Jh. war.

Die Rothschilds beteuerten ihre Unschuld und kultivierten sogar den Mythos, dass sie sich gegen die Sklaverei einsetzten, doch in einem 2009 in der Financial Times veröffentlichten Bericht wurde aufgedeckt, wie Nathan Mayer Rothschild persönliche Gewinne erzielte, indem er Sklaven als Sicherheiten bei Bankgeschäften mit einem Sklavenhalter einsetzte. Angesichts des beispiellosen Anstiegs der Finanzkraft vor und nach der Industriellen Revolution ist es absurd zu glauben, dass die Rothschilds nicht an allen möglichen Wegen beteiligt waren, um so schnell und damit so rücksichtslos wie möglich Geld zu machen.

Ein Rothschild-Sprecher sagte:

„… vor diesem Hintergrund erscheinen diese Behauptungen widersprüchlich und stellen den Ethos des Mannes und seines Unternehmens falsch dar“.

Widersprüchlich sind sie vielleicht, eine falsche Darstellung der Fakten aber nicht. Es handelt sich jedoch um ein ganz normales Beispiel dafür, wie Banken- und Unternehmensfamilien die philanthropische Karte ausspielen, um die Finanzierung und Förderung von Waffen, Sklaverei, Schmuggel und Kriegen zu verschleiern. Es mag ein Teil des Gefüges der aufkommenden Industrialisierung und der Unternehmensklasse gewesen sein, aber zu sagen, dass sich diese Institutionen verändert haben, bedeutet, dass sich die Natur des Wolfes in die eines Lämmchens verwandelt hat – es ist nicht möglich. Man muss sich an den Zeitgeist anpassen, um sein Imperium am Leben zu halten.

Im Jahr 2012 schlossen sich zwei pathokratische Dynastien zusammen, um ein Lehrbuchbeispiel für die Konsolidierung der Macht zu liefern. Die börsennotierte Investmentgesellschaft von Lord Jacob Rothschild und Rockefeller Financial Services schlossen sich zusammen. In einem Bericht der Financial Times heißt es: „Die Partnerschaft mit RIT wird sich auf die Einrichtung von Investmentfonds konzentrieren, gemeinsame Akquisitionen von Vermögens- und Asset-Managern ins Auge fassen und sich gegenseitig nicht-geschäftsführende Verwaltungsratsmandate einräumen.

Der Bericht ist grober Unfug, denn die Financial Times war schon immer der Arm der Oligarchie in großen und kleinen Wirtschaftsfragen. Tatsache ist, dass die Rockefellers den Rothschilds zu Diensten sind, seit sie in dynastischen Windeln lagen. Insofern ist eine Konsolidierung lediglich eine offizielle Darstellung dessen, was schon seit vielen, vielen Jahrzehnten stattfindet.

Schließlich lesen wir auf ihrer Website in taufrischem Stolz auf über 200 Jahre Finanzkrieg und Schuldensklaverei, die die Welt in die Knie gezwungen haben:

„Als Makler und Finanziers, als Bankiers für Königshäuser und Regierungen, als Eisenbahnmagnaten, Politiker, Persönlichkeiten, Mäzene und Philanthropen haben die Rothschilds nie vergessen, wie man mit Königen umgeht – und sie haben auch nie den Kontakt zum einfachen Volk verloren“.

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LCF Rothschild Group, gegründet von Edmond de Rothschild und geleitet von seinem Sohn Benjamin

Mit einer solche demütigen Einstellung der Könige von Juda können wir uns mit dem oben Gesagten trösten und zu dem Schluss kommen, dass die Welt in ihren Händen sicher ist und nicht durch ungezügelte Gier in den Untergang getrieben wurde.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ihre Macht, die Geldpolitik der Welt zu beeinflussen, beispiellos ist.

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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 14.01.2022

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