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Kapitel 2 – Das fehlende Element

Um meine Überlegungen verständlicher zu machen, werde ich euch auf denselben Weg führen, den ich selbst gegangen bin.

Nachdem ich mich über längere Zeit mit unzähligen Fotos alter Architektur und den Überresten der alten Technik beschäftigt hatte, fiel mir etwas Merkwürdiges auf. Die gesamte Architektur dieser Zeit zeichnet sich durch ein ausgeklügeltes Design und eine rigorose Liebe zum Detail aus. Jeder Ziegelstein, jedes Gesims, jede Säule, jede Kuppel und alle anderen architektonischen Elemente scheinen sich harmonisch zusammenzufügen. Alles sieht perfekt aus…..bis auf ein Element:

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Reichstag, Berlin.

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Links – „Institut de France“, Paris, Frankreich. Rechts – „Musée du Louvre“, Paris, Frankreich.

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Lucknow, Indien.

Die Analyse von Dutzenden von Fotos machte mich stutzig – warum sind die markierten Bereiche fast all dieser Gebäude leer? Was ist der Sinn, den Gebäuden ein so komplexes Design, jedem Zentimeter der Struktur eine ästhetische Bedeutung zu geben, aber gleichzeitig den auffälligsten Teil leer zu lassen? Das ergibt einfach keinen Sinn.

Es existieren bereits unzählige Artikel und Videos zum Thema Kuppelstrukturen als Teil eines verlorenen Energiesystems. Tech_dancer stellt diese Installationen fast in jedem seiner Artikel vor. Dennoch erscheinen fast alle Kuppelinstallationen, die man derzeit in den Veröffentlichungen diverser Forscher zu sehen bekommt, mehr oder weniger unvollständig zu sein (wie auf den drei vorherigen Fotos zu sehen). Nur in äußerst seltenen Fällen stößt man auf Spuren oder Hinweise darauf, dass sich in ihnen doch etwas befunden haben könnte:

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Rio de Janeiro, Brasilien. Quelle.

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Kongresspark, Saratoga Springs, New York, USA. Quelle.

Gerade die letzte Aufnahme lässt vermuten, dass die Kuppelanlagen einst Gefäße mit einer besonderen Substanz enthielten. Beim Betrachten der folgenden Abbildungen, kommt man zum gleichen Schluss:

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Links – eine Abbildung von Arbeitern, zur Vollendung des Südturms des Kölner Doms. Rechts – eine Briefmarke zum 100-jährigen Jubiläum, die denselben Turm zeigt.

Die linke Illustration ist eine der wenigen Abbildungen, in der eine dieser Säulen mit einem technischen Gerät ausgestattet zu sein scheint (die Spitze der Säule ist nichts anderes als eine Kuppelstruktur, nur etwas kleiner als die, welche wir zuvor gesehen haben). Dort ist deutlich zu sehen, dass die Arbeiter ein bestimmtes transparentes, zylindrisches Objekt installieren (A.d.Ü.: Selbiges konnte ich nicht entdecken, aber unzweifelhaft wurde dort etwas angebracht), das einem der zuvor gezeigten Gefäße mit einer roten Substanz sehr ähnlich sieht.

Auf der einen Seite scheint es, dass das Geheimnis der verlorenen Technologie gelöst ist – es liegt in diesen Gefäßen selbst verborgen. Aber etwas tief mir drin sagt mir, dass alles nicht so einfach ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Deshalb beschloss ich, diese Angelegenheit gründlicher zu untersuchen.

Der Hauptgrund für meine Zweifel lag in der Tatsache begründet, dass selbst auf den ältesten Fotos (auf denen noch Gebäude mit diesen speziellen Gefäßen erkennbar sind) die Kuppelanlagen bereits leer waren:

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Links – „Ilgenhaus“, Dresden. Mitte – „Frauenkirche“, Dresden. Rechts – „Palacio de la Equitativa“, Madrid, Spanien.

Die Tatsache, dass der innere Teil dieser Strukturen zuerst abhanden kam, sagt uns eindeutig, dass wir es, wenn nicht mit dem Haupt-, dann mit einem der Schlüsselelemente dieser Anlagen zu tun haben. Was könnte sich darin befunden haben, wenn nicht ein spezielles Gefäß?

 

Natürlich wäre es vorstellbar, dass die kuppelförmigen Installationen auf den Dächern nur als Aussichtsplattformen dienten. Und in einigen Fällen ist dies vielleicht auch korrekt. Aber meistens ist dieser Bereich zu klein, um als Aussichtsplattform durchgehen zu können, während an anderen Orten leere Kuppelinstallation und Aussichtsplattformen nebeneinander existierten:

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Links – einige Gebäude in Marianske Lazne (Marienbad), Tschechische Republik. Rechts – „Le puits artésien de Grenelle“, Paris, Frankreich.

Welche anderen Möglichkeiten wären denkbar? Natürlich kommen einem Glocken in den Sinn, die zweifelsohne an vielen Gebäuden angebracht wurden. Aber es gibt auch ein logisches Problem mit Glocken – weshalb wurden sie benötigt? Wer hat überhaupt entschieden, dass an Gebäuden Glocken angebracht werden sollten und jeder ihr Läuten mögen muss? Denkt ihr, dass die Leute auf diese Weise ihre Zeit bestimmt haben? Vor allem unter Berücksichtigung der Tatsache, dass diese Energietechnologien, die wir zu enthüllen und zu erklären versuchen, viel weiter fortgeschritten gewesen sein müssen, als das, was wir jetzt haben? Denkt ihr, dass die Menschen der damaligen Zeit keine Wecker oder Uhren besaßen, um die Zeit zu bestimmen?

Von der traditionellen Geschichtsschreibung aus gesehen, ist es natürlich verständlich, uns zu erklären, dass die Menschen der Vergangenheit auf derartige Glocken angewiesen waren, um die Zeit zu ermitteln, einfach weil sie Bastschuhe trugen und nicht mal wussten, wie man bis 10 zählt. Doch die Menschen dieser früheren Zivilisation, die wir nach und nach zu entdecken versuchen, hätten leicht auf solche Glocken verzichten können. Versucht euch kurz hineinzuversetzen – würde es euch gefallen, um euch herum in der Stadt ständig diverse Glocken läuten zu hören? Selbst wenn sie nicht ständig läuten würden, bin ich mir sicher, dass das vielen Menschen nicht zusagen würde. Aber das ist gar nicht der springende Punkt.

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Plaza de Ayudamente, Valencia, Spanien.

Die Spitze des Turms sieht aus, als wäre sie eilig auseinander genommen worden, um das Innere zu beseitigen, aber aus irgendeinem Grund haben sie vergessen (oder waren nicht gewillt), diese wieder ordnungsgemäß zusammenzusetzen. Nichtsdestotrotz haben sie eine seltsam kleine Glocke dort angebracht (die irgendwie deplatziert wirkt). Selbst heute sieht das Gebäude übrigens noch genauso aus.

Die Tatsache, dass die Kuppelbauten der Vergangenheit keine primitiven Glocken enthielten, ist ein anderes Thema, auf das wir später noch zurückkommen werden. Lasst uns erst einmal darüber nachdenken, was sich dort sonst noch befunden haben könnte. Natürlich ist das erste, was mir in den Sinn kam, nach weiteren Fotos zu suchen und genau das habe ich getan. Aber wie erwartet, war es äußerst schwierig, etwas Brauchbares zu finden. Auf den meisten alten Fotos sind diese Teile von Gebäuden fast immer entweder leer:

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Paris, Frankreich.

Oder verdeckt von einer umgebenden Konstruktion, wie auf den folgenden Fotos:

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Links – Shelden Avenue, Houghton, Michigan, USA. Rechts – „State Opera House“, Budapest, Ungarn.

Aber manchmal hatte ich das Glück, auf wirklich interessante Beweisstücke zu stoßen:

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«Exposition universelle de 1867», Paris, Frankreich.

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«Exposition universelle de 1878», Paris, Frankreich.

Das Problem ist natürlich, dass es sehr schwierig ist, mit Sicherheit zu sagen, was genau auf diesen Fotos zu sehen ist. Es könnte sich um eine optische Täuschung oder um irgendwelche zufälligen Objekte handeln, die auf welche Weise auch immer, im Inneren dieser Strukturen in Erscheinung treten. Aber da ich für gewöhnlich nicht an Zufälle glaube, machte ich mich weiter auf die Suche und wie es aussah, war diese nicht umsonst. Ich entdeckte weitere seltsame Fotos:

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«Bayerische Verkehrsministerium», München.

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«Casa Corralejo», Montevideo, Uruguay.

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«Palacio Salvo», Montevideo, Uruguay.

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„Emanu-El Temple“, San Francisco, USA. Das rechte Foto wurde nach der furchtbaren Katastrophe am 18. April 1906 aufgenommen.

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«Tibidabo» Restaurant, Barcelona, Spanien.

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George Street, Sydney, Australien (1883), von Alfred Tischbauer.

Zu diesem Zeitpunkt drängten sich mir zwei logische Fragen auf – welche spezifische Funktion erfüllten diese Geräte, bevor sie flächendeckend beschlagnahmt wurden und welche Form war dafür vonnöten? Die Beispiele, die wir gesehen haben, zeigen Objekte von zylindrisch- oder kugelförmiger Gestalt. Wenn es sich bei diese Kugeln um potentielle Gefäße mit einer besonderen Substanz handelte, wozu waren dann die zylindrischen Geräte da?

Wie auch immer, Kugeln und Zylinder sind nicht die einzigen Gebilde, die wir in Kuppelanlagen entdecken können. Manchmal stoßen wir auf Stangen, die wahrscheinlich Beleuchtungskörper oder Halterungen/elektrische Leiter gewesen sein könnten.

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«The Tonhalle», Zürich, Schweiz.

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«The Hippodrome Theatre», aka «New York Hippodrome», New York, USA.

Das Foto auf der rechten Seite wurde höchstwahrscheinlich zu einem früheren Zeitpunkt aufgenommen.

Vielleicht ist auch hier etwas Ähnliches abgebildet:

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«Saltair pavilion», Great salt lake, Utah, USA.

Wenn man sich die letzten drei Beispiele ansieht, könnte man zu dem Schluss kommen, dass es sich um dieselben Beleuchtungsvorrichtungen aus alter Zeit handelt, die bereits von tech_dancer in dem Artikel „Helios“ analysiert wurden. In diesem Artikel wird die Idee geäußert, dass es sich bei diesen Geräten um Gasentladungslampen handelte (was nichts Ungewöhnliches wäre), aber gleichzeitig werden ihre Energiequelle und das allgemein akzeptierte Wissen über die physikalischen Eigenschaften einer Reihe von chemischen Elementen in Frage gestellt.

Wie auch immer, die Annahme, dass Kuppelanlagen Lichtquellen gewesen sein könnten, klingt logisch und nachvollziehbar. Es ist wahrscheinlich sogar das Erste, was einem beim Betrachten in den Sinn kommt. Der Begriff Laterne scheint hier besonders gut zu passen.

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«De markt te Den Bosch», von Jan Abrahamsz van Beerstraten.

Wir sollten uns jedoch nicht dazu verleiten lassen, das Ganze als einfache Lampen ad acta zu legen, denn in diesem Fall würden wir schlichtweg Ursache und Wirkung verwechseln. Auch wenn einige Kuppelkonstruktionen tatsächlich Lichtquellen waren, können wir das noch lange nicht nicht von allen untersuchten Beispielen behaupten. Schließlich befanden sich einige von ihnen in einer Art geschlossenem Gehäuse, und können daher eindeutig nicht als Lampen durchgehen. Außerdem gibt es Fotos, auf denen Kuppelstrukturen mit seltsamen scheibenförmigen Vorrichtungen zu sehen sind, die überhaupt nicht an Leuchtkörper erinnern:

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Links – «Printemps Haussmann», Paris, Frankreich. Rechts – ein unbekannter Ort in derselben Stadt; entnommen aus dem Buch «Paris de siècle en siècle» (1895) von Albert Robida (Seite 273).

Auf dem Foto unten gibt es keine scheibenförmigen Vorrichtungen, dafür aber einige ringförmige Halterungen, an denen etwas Rundes angebracht werden könnte:

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«Das Brüsseler Stadtmuseum», Brüssel, Belgien.

In dem Beispiel sind die Halterungen an zwei Stellen der Kuppel zu erkennen, was den Schluss zulässt, dass ein vergleichbares Installationsprinzip auch in anderen Gebäuden mit ähnlichem Grundriss verwendet wurde.

Hier habe ich ein Beispiel für eine technische Vorrichtung, bei der gleichzeitig mehrere Scheiben/Ringe zum Einsatz kamen:

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Eine Highschool in Hancock, Michigan, USA.

Natürlich können wir nicht 100%ig sicher sein, dass dieses Foto genau das zeigt, wonach wir suchen. Aber nachdem ich tausende von Aufnahmen alter Architektur untersucht habe, kann ich mit Sicherheit sagen, dass mir so etwas auf anderen Fotos noch nicht untergekommen ist.

Und hier einige weitere Beispiele, wie ganz oder teilweise ausgestattete Kuppelanlagen ausgesehen haben könnten:

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Links – Ort unbekannt. Rechts – „Trinity College“, Cambridge, England, UK.

Beide Fotos zeigen offenbar Springbrunnen im alten Stil. Hier ist es wichtig, auf das Design der Anlage selbst zu achten.

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Links – Ort unbekannt. Rechts – „Rotunda in Ranelagh Gardens“ aus „John Stowes Survey of the Cities of London and Westminster“ (1754).

Die letzten beiden Abbildungen zeigen Anlagen mit ähnlichem Funktionsprinzip, allerdings in etwas größerem Maßstab.

Somit ergibt sich folgendes Bild. In den Kuppelkonstruktionen befanden sich einst unbekannte Vorrichtungen verschiedener Art (zylindrisch, kugelförmig, stab- und scheibenförmig). Anhand der dargestellten Beispiele ist es schwierig, direkte Rückschlüsse zu ihrer Funktionsweise zu ziehen. Gesichert scheint lediglich, dass sie als Lichtquelle genutzt werden konnten. Es ist unschwer zu erraten, dass dort, wo Licht existiert, auch Energie vorhanden sein muss.

Aber wie können wir herausfinden, mit welcher Art und Methode der Erzeugung von Energie wir es hier zu tun haben? Eine der möglichen und naheliegendsten Vorgehensweisen wäre, anhand dem optischen Erscheinungsbildes und anderer Details, die wichtigsten technischen Merkmale herauszuarbeiten. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse könnten uns wiederum Hinweise auf ein physikalisches Wirkprinzip liefern, das in diesen Geräten zur Anwendung kam. Damit diese Methode funktioniert, muss man jedoch über verlässlichere und detailliertere Beweise verfügen.

Obwohl viel mehr Fotos vom alten Europa und Nordamerika erhalten geblieben sind, als von anderen Teilen des Planeten, wurde mir nach Durchsicht einer großen Anzahl von ihnen klar, dass ich hier nicht die Antworten finden würde, nach denen ich suchte. Außerdem wurden in diesen Teilen der Welt fast alle Überreste der alten Technik vernichtet. Mit all dem im Hinterkopf beschloss ich, meine Aufmerksamkeit auf eine andere und viel weniger erforschte Gegend zu richten.

Nach den Informationen, die wir und unsere Kollegen erhalten haben, verlief die Eroberung und Zerstörung der ehemaligen Zivilisation auf dem eurasischen Kontinent von Westen nach Osten, was bedeutet, dass die östlichen Länder erst im letzten Zuge einer „Modernisierung“ unterzogen wurden. Ein weiterer wichtiger Faktor war die Tatsache, dass dieses Gebiet ziemlich weit von den Großstädten entfernt liegt.

Nachdem der westliche Teil des Kontinents von den Invasoren zu ihrem Territorium erklärt wurde (wobei sie dort ein gewisses Feingefühl bei der Demontage alter Technologien und Fundamente an den Tag legten), musste der östliche Teil einer schnellen und gnadenlosen Kahlrasur unterzogen werden. Aber schnell heißt nicht immer gut. In einigen Ländern des südasiatischen Raumes, wie z.B. in Indien und Kambodscha, sind recht viele Relikte und Traditionen der Vergangenheit erhalten geblieben.

Ob dies der Nachlässigkeit oder anderer menschlicher Einflussfaktoren geschuldet war, ist schwer zu sagen. Aber dieser Umstand spielt uns sicherlich in die Hände. Letztendlich ist es mir dort gelungen, die Antworten zu finden, nach denen ich so lange gesucht habe. …

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

HAARP ist mehr (Edition HAARP)

Quellen: PublicDomain/de.stolenhistory.net am 19.12.2021

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