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Eine Massenimpfung im Jahr 2021, eine rätselhafte, immense Übersterblichkeit im selben Jahr, Corona ist es nicht. Preisfrage: Was kann es sein? Die Impfung ist der Elefant im Raum.

Achtung, das Video ist auf Youtube natürlich bereits gesperrt worden, findet sich aber noch im Netz auf Odyssee, siehe unten. Von Niki Vogt

“Die öffentliche Debatte um die Covid-Impfpflicht in Österreich ist am Höhepunkt. Noch nie verursachte eine Impfung so eine Spaltung der Gesellschaft. Die Impfopfer und Geschädigten fühlen sich im Stich gelassen.

Bisher gibt es hunderte Beschwerden von „Impfgeschädigten“, die über physische und psychische Nebenwirkungen nach ihrer Covid Impfung klagen, die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein und es wird darüber ein Mantel des Schweigens gebreitet.

Die Covid-Impfung – Schutz oder Gefahr? Noch nie wurden den Behörden so viele Nebenwirkungen gemeldet wie bei den Covid-Impfungen. Dass genau diese Impfung nun gesetzlich verpflichtend werden soll, stößt in weiten Kreisen der Bevölkerung auf Unverständnis.

Die Angst vieler Menschen vor der Impfung wird nicht ernst genommen. Diese Reportage zeigt Schicksale von Impfgeschädigten und spricht mit Experten, die die aktuelle Lage einschätzen. Und viele stellen sich die Frage, wer haftet für Impfschäden? Eine klare Antwort darauf gibt weder die Ärztekammer noch die Bundesregierung.“

Ab Minute 18:13 kommt eine echt hochinteressante Sache. Hier zeigt der Psychologe Christoph Kuhbandner anhand offizieller Grafiken, mit welchen Tricks an den Impftotenzahlen gedreht wird.

Herr Kuhbandner fand eine Arbeit britischer Wissenschaftler, die beim Studium der Todesfälle und Impfungen verwundert feststellten, dass nach Impfkampagnen in verschiedenen Ländern immer etwa 14 Tage später die Todeszahlen unter den UNGEIMPFTEN (!) enorm gestiegen sind. Aber warum sollten Ungeimpfte denn immer nach dem Impfen anderer Menschen so gehäuft sterben? Eine völlig unlogische Korrelation.

Da dies aber auffallend pünktlich und zuverlässig geschah, in allen Ländern, immer nachdem eine Altersgruppe geimpft wurde, gab es in dieser Altersgruppe der UNGEIMPFTEN eine deutlich erhöhte Sterblichkeit.(Hacker knacken die Server der Impfstoffhersteller – es gibt wohl tatsächlich „Todeschargen“ unter den Spritzen!)

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Da es also immer pünktlich im Zusammenhang mit vorangegangenen Impfkampagnen geschah, forschten sie nach – und auch Christoph Kuhbandner tat das. Zuerst bei der Altersgruppen der alten Menschen und dann bei den Mittelalten und danach bei den Jungen.

Es stellte sich heraus, dass die GEIMPFTEN bis ungefähr vierzehn Tage nach der Impfung als UNGEIMPFT gelten, was tatsächlich auch in den Verlautbarungen des RKI offiziell zu finden ist.

Mit anderen Worten: Man schob einfach die Impftoten aus den Impfkampagnen aller Altersgruppen als Coronatote in die Gruppe der Ungeimpften und kann so argumentieren, dass die Impfung die Sterblichkeit unter den Geimpften offiziell senkt, währen die Ungeimpften offiziell massenhaft  an Corona versterben, erklärt Christopf Kuhbandner. So treibt man mit Statistik-Tricks die Leute weiter in die Impfung.(Impfstoffe: verschiedene Chargen – verschiedene Wirkungen? Analyse offizieller Daten zeigt große Unterschiede)

Und das erklärt auch das hier folgende „rätselhafte Phänomen“:

Wie wir wissen, haben wir ja im Jahr 2021 zum ersten mal seit dem harten Nachkriegsjahr 1946 wieder eine Sterblichkeit von über einer Million, und zwar noch höher, als 1946!

Damals war die Bevölkerung einerseits kleiner als über 80 Millionen – aber damals kamen noch viele Toterklärungen vermisster Soldaten und vermisster Angehöriger oder Mitbürger, die entweder in den Bombennächten 1945 gestorben und verbrannt sind, nicht mehr auffindbar waren und für tot erklärt oder in Evakuierung waren und nicht mehr auftauchten.

Oder die vielen, die auf den Flüchtlingszügen aus den Ostgebieten nach Westen gestorben oder verloren gegangen sind. Dann war der Winter 1946 unglaublich hart und kalt, man hatte kaum zu essen, kaum Heizmöglichkeiten, hauste in zerbombten, notdürftig geflickten, zugigen Häusern … und auch daran sind viele gestorben. Und dennoch waren es weniger Tote als im Jahr 2021.(Kann das sein? Testen die Impfstoffhersteller in den laufenden Impfungen aus, ab welcher Dosis ihre Spritzen schädlich sind?)

Der Spiegel schreibt:

„Erstmals seit Bestehen der Bundesrepublik: Mehr als eine Million Menschen in einem Jahr gestorben: 2021 wurden in Deutschland mehr als eine Million Todesfälle registriert – ein Rekordwert, allein im Dezember waren es gut 100.000. Die offizielle Corona-Statistik erklärt den Anstieg nur zum Teil.“

Das bedeutet: Selbst mit den Geimpften, die innerhalb von 2 Wochen nach der Impfung gestorben sind und als ungeimpfte „Coronatote“ (die sie gar nicht waren) in die Statistiken eingingen, sind die Todeszahlen unglaublich erhöht. Aber woher kommen sie?

Was ist der Grund für das Massensterben? Warum sterben ausgerechnet im Impfjahr so viele, wo doch die Coronatoten durch die Impfung so wunderbar zurückgegangen sind? Und über 60 Prozent der Einwohner Deutschlands gegen Corona geschützt sind?

Da muss es doch einen sehr großen Faktor geben, der das verursacht. Oder mehrere große Faktoren. Ein sehr logisches Massenphänomen wären doch die Zig-Millionen-Impfungen, mit einer experimentellen Gentechnik, die es vorher nie gab.

Man könnte also durchaus auf den Gedanken kommen, dass das was miteinander zu tun haben könnte. Aber der Spiegelartikel erwähnt es noch nicht einmal. Der Gedanke allein ist unzulässig. Es kann und darf ganz offensichtlich nicht die Impfung sein, obwohl es der naheliegendste Gedanke ist.(Studie: Die meisten Geimpften sterben an den durch den Impfstoff ausgelösten Autoimmunattacken auf ihre eigenen Organe)

Trust the Science.

Der Elefant im Raum fängt an zu furzen.

corona-transition.org berichtet:

Warum ist die Übersterblichkeit im Impfjahr 2021 höher als im Pandemiejahr 2020?

Seit vielen Wochen versterben in Deutschland und europaweit deutlich mehr Menschen als in den Vorjahren (Übersterblichkeit). Die Gründe dafür sind nachvor nicht zufriedenstellend geklärt. In den folgenden Analysen wird untersucht, inwiefern möglicherweise ein Zusammenhang zwischen der beobachteten Übersterblichkeit und der Anzahl der verabreichten Covid-Impfungen besteht.

Dazu wird anhand der vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Sterbefallzahlen, der vom RKI veröffentlichten Zahlen zur Anzahl der Covid-Todesfälle (Sterbedatum) und der Anzahl der verabreichten Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen, sowie der von Our World in Data veröffentlichten Daten zur Anzahl der Booster-Impfungen und der Übersterblichkeit in verschiedenen Ländern analysiert, inwiefern der Verlauf der Übersterblichkeit mit dem Verlauf der Impfungen zeitlich zusammenhängt.

Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl der Verlauf der Todesfälle im Jahr 2021 als auch der Verlauf der Übersterblichkeit mit einer leichten Zeitverzögerung nahezu exakt den Verlauf der Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen widerspiegelt: Steigt die Anzahl der Impfungen, steigt kurz darauf auch die Anzahl der Todesfälle bzw. Übersterblichkeit, sinkt die Anzahl der Impfungen, sinkt kurz darauf auch die Anzahl der Todesfälle bzw. die Übersterblichkeit. Das empirische Bild, das sich bisher abzeichnet, ist folgendermaßen:

Der Zusammenhang ist sehr stark: Das zeigt beispielsweise eine tagesgenaue Zusammenhangsanalyse (7-Tage-gleitende Mittelwerte) der deutschen Daten. Beispielsweise korreliert der Verlauf der Übersterblichkeit (Zunahme der Todesfälle im Jahr 2021 verglichen mit dem Durchschnitt der fünf Vorjahre) im Zeitraum von Anfang März bis Ende Mai mit den Erstimpfungen in einer Höhe von r = 0.95. Aktuell wird das Zusammenhangsmuster mit komplexeren statistischen Verfahren analysiert, die ersten Ergebnisse bestätigen die starken Zusammenhänge.

 

Der Zusammenhang wird beobachtet trotz unterschiedlicher Impfmuster: Eine Analyse auf der Ebene der einzelnen Bundesländer zeigt, dass die Übersterblichkeit je nach Bundesland variiert, und zwar jeweils in Abhängigkeit vom spezifischen Impfmuster eines Bundeslandes.

Der Zusammenhang zeigt sich über verschiedene Länder hinweg: Ein solcher Zusammenhang zeigt sich in allen bisher genauer untersuchten weiteren Ländern. Eine länderübergreifende Analyse über 15 Länder mit verfügbaren Daten zur Booster-Impfung und zur Übersterblichkeit zeigt einen sehr hohen länderübergreifenden statistischen Zusammenhang zwischen der Übersterblichkeit und den Impfungen.

Ausschluss möglicher Drittvariablen-Erklärungen: Eine Analyse möglicher Drittvariablen zeigt, dass naheliegende Drittvariablen wie die Anzahl der Covid-Todesfälle oder die Anzahl der SARS-CoV-2-Infektionen den beobachteten Zusammenhang zwischen der Übersterblichkeit und den Impfungen nicht erklären können.(Ausleitung bei modernen Impfungen von Spike-Proteinen und Graphenoxid (Video))

Die existierenden Sicherheitsanalysen sind methodisch ungeeignet: Eine genauere Betrachtung der vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verwendeten Sicherheitsanalysen zeigt, dass damit mögliche Sicherheitsprobleme nicht detektiert werden können. Das PEI verwendet eine sogenannte Observed- versus-Expected-Analyse, bei der die Anzahl der gemeldeten Verdachts-Todesfälle mit der Anzahl der angesichts der Zusammensetzung der geimpften Personengruppe statistisch zu erwartenden Anzahl an Todesfällen verglichen wird.

Allerdings macht eine solche Analyse nur dann Sinn, wenn alle im zeitlichen Zusammenhang mit den Impfungen auftretenden Todesfälle gemeldet werden würden, unabhängig davon, ob ein Zusammenhang mit der Impfung vermutet wird, was aber nicht der Fall ist.

Weitere Hinweise aus existierenden Studien: Weitere Hinweise darauf, dass womöglich mehr Menschen an den Covid-Impfungen versterben, als bisher vermutet, zeigen auch weitere Studien: Eine Studie aus England zeigt, dass sich im Zeitraum der Impfungen die Sterberate in der Gruppe der Ungeimpften in etwas verdreifacht hat, was offenbar darauf zurückzuführen ist, dass Personen im Zeitraum von zwei Wochen nach den Impfungen als «ungeimpft» fehlklassifiziert werden.

Eine genauere Betrachtung der damaligen Zulassungsstudie zum Pfizer/BioNTech-Impfstoffs zeigt, dass dort im nachverfolgten Beobachtungszeitraum in der Impfgruppe insgesamt vier Personen mehr verstorben sind als in der Placebogruppe.

Dieser Unterschied ist zwar nicht statistisch signifikant, was aber daran liegen kann, dass mit der verwendeten Stichprobengröße Nebenwirkungen dieser Größenordnung nicht mit statistischer Signifikanz nachgewiesen werden können.

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Video:

Quellen: PublicDomain/schildverlag.de am 23.01.2022

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